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Simen Naturheilpraxis      

  Aktuelle Gesundheits-Tipps

Jetzt ist die ideale Zeit für eine Vitamin C- Hochdosis-Infusionstherapie!

Vorbeugend, therapierend oder therapiebegleitend z.B. bei:
   - Infektionskrankheiten 
   - Rheuma
   - Allergien
   - Arteriosklerose
   - Wundheilungsstörung
   - Chemo- und Strahlentherapie
   - Körperlicher und geistiger Erschöpfung

Vitamin C & Ernährung:
Vitamin C ist in vielen Lebensmitteln vorhanden, unsicher ist jedoch, wie viel Vitamin C man tatsächlich über die Ernährung aufnimmt und Vitamin C baut sich schnell ab und kann nicht gespeichert werden.

Die Alternative bei erhöhtem Vitamin-C-Bedarf:
Die direkte Vitamin C-Hochdosis-Infusion 

Vorteile der Vitamin-C-Infusion:
   - direkte Aufnahme 
   - höhere Dosierung
   - schnelle Verfügbarkeit


Entschlackung – die Basis gesunden Lebens

Schlacken
sind zunächst nur Reste, die bei Stoffwechselprozessen entstehen und die der Körper selbst entsorgen kann.
Wenn es aber zu viele sind oder der Körper überlastet ist, lagern sie sich ab
- dann werden sie zum Problem

Ernährung

Verzichten Sie auf eine Waage!
Ersetzen sie diese durch einen Spiegel. Dort sieht man schon, ob man in Form ist und ob das Bild zunächst einmal einem selbst gefällt. Später kann man die Augen der anderen benutzen und in ihnen ablesen, wie man ausschaut und ankommt.
Selbst davon könnte man sich mit der Zeit unabhängig machen. Wer mit sich selbst zufrieden ist und die in seinem Rahmen liegenden Möglichkeiten ausgeschöpft hat, strahlt bald jene innere Zufriedenheit aus, die auch alle anderen anmacht und jene Komplimente einträgt, die anfangs Balsam über eine über Jahre bei morgendlichen Waageritualen gequälte Seele darstellen. Aber auch von diesen Komplimenten wird man allmählich unabhängig werden, und es ist ein besonders angenehmes Gefühl, wenn man merkt, wie wenig man noch darauf angewiesen ist.

Es ist für den Körper relativ mühsam, Eiweiß abzubauen und auszuscheiden.
Wer viel Eiweiß zu sich nimmt, fördert damit die Verschlackung des Körpers.


Eiweiß ist der am schwersten zu verdauende Grundstoff unserer Nahrung und neigt am ehesten dazu, sich abzulagern.
Kohlenhydrate und Fett werden zu Wasser und Kohlendioxid abgebaut und beides wird komplett ausgeschieden – ersteres über die Nieren, zweites durch die Lungen.
Eiweiß muss aber vergleichsweise mühsam in Einzelbausteine zerlegt werden, die v.a. als Harnstoff ausgeschieden werden, aber leider auch dazu neigen, sich abzulagern, insbesondere wenn sie in übermäßigen Mengen anfallen.
Eiweißmastdiäten zum Zwecke bequemen Abnehmens sind besonders gefährlich.
Versuche, durch das Essen großer Berge von magerem Fleisch, z.B. Steaks, bei ständig gefülltem Bauch abzunehmen sind gefährlich.
Der mit solchen Eiweissmengen überforderte und gequälte Körper nimmt tatsächlich ab, weil der Organismus die Eiwweißberge nicht verarbeiten kann und dann dazu neigt, die Reste abzulagern = Verschlackungskuren.
Es spricht viel dafür, dass unser hoher Eiweisskonsum weit gefährlicher ist, als das Cholesterin je war. Zumal wir heute davon ausgehen müssen, dass die Arteriossklerose mit dem Einbau von Eiweißgerüsten in die Gefäßwände beginnt und erst sehr viel später Cholesterin und andere Blutfette hinzukommen, bevor der Kalk das Werk vollendet.

Wir könnten von unserer genetischen Veranlagung her sehr alt werden (130-140 Jahre). 
Die vorzeitige Verschlackung, vor allem der Gefäße verhindert dies bzw. nähme uns die Freude daran.


Methoden um die Verschlackung aufzuhalten

Padma 28
= uraltbewährte tibetische Medizin = verlässlicher als die Neueste Medizin?!
Wissenschaftliche Studien durch dänische Forscher, Wissenschaftler der Universität von Bern haben ergeben, dass Padma 28 nicht nur sehr wirksam ist, sondern auch frei von Nebenwirkungen.
Wirkung auf die Arterienverkalkung, Radikalenfänger, Entzündungshemmend, Blutfettsenkend, möglicherweise auch behindernd bei Metastasenbildung.
Wichtig:
Es muss viel getrunken werden.

In Deutschland rezeptpflichtig, in der Schweiz und Österreich in Apotheken und Drogerien problemlos zu kaufen!
 


Bewegungstraining für Muskeln und Gehirnstruktur

  • Meditation
    Loslassen auf der psychischen Ebene
  • Hatha-Yoga
    erhöht den Energiefluß
  • Qi Gong
    bringt Harmonie ins Leben
  • Der verbundene Atem 
    versorgt den Organismus nachhaltig mit Luft und Lebensenergie

Fasten 
z.B.

  • Saftfasten
  • Obsttage
  • F.X. Mayr-Kur
  • Kartoffel- und Reistage

Darmsanierungen

  • der Einlauf
  • Colon-Hydro-Therapie
  • Antipilz-Therapie 
  • Mikrobiologische Therapie

Ernährung

  • die Ablagerungen erst gar nicht entstehen lässt durch eiweißreduzierte Kost

Entgiftung für Leber und Nieren

  • Leberwickel
  • Kohlwickel
  • Löwenzahn
  • Artischocke
  • Brennnessel

Bewusstes Essen für Körper und Geist

Es ist gesund und sinnvoll, das Essen vor dem Genuss auf sich wirken zu lassen.
Zu Zeiten, als Beten vor dem Essen noch zu jeder Nahrungsaufnahme dazu gehörte, war das die natürlichste Sache der Welt. Statt sich blindlings aufs Essen zu stürzen, wurde zunächst einmal das Bewusstsein auf den Wert der Speise gerichtet. Im Dank dafür schuf man eine positive Einstellung dazu und sendete unbewusst Impulse an Körper und Geist, die Verarbeitung und Verdauung vorzubereiten.
Die Sinne:
Der Duft der Speise machte Appetit
Ihr Anblick ließ uns das Wasser im Mund zusammenlaufen, es war genug Speichel vorhanden, um die nötige Vorverdauung im Mund zu leisten.

Das Bedürfnis, die Nahrung lange im Mund zu behalten und gut zu kauen, um sie voll zu genießen, macht aus Obst Fruchtsaft, aus Gemüse Suppe, aus Körnern Brei, aus dem typischen Muskelfleisch aber ein recht unangenehme, faserige und unappetitliche Angelegenheit.
So kann sich schon im Mund die Frage nach der Art der richtigen Nahrung klären.

Wer einen guten Riecher entwickelt, seine Geschmacksknospen aufleben lässt und gut kaut, kann getrost auf Kalorientabellen verzichten und braucht sich nicht mit de Ergebnissen chemischer Analysen aufzuhalten.

Ob Fleischesser oder Laktovegetarier – sobald die Ernährung zu einseitig wird, ist sie ungesund!


Saftfasten

Für Personen die ständig müde sind und sich grundsätzlich geschwächt fühlen, ist roher Saft oft schwer verträglich.
Gekochter Gemüsesaft, vor allem Kartoffel, Karotte, Fenchelknolle, rote Rübe u.s.w., werden besser vertragen.

Am Vorabend des Saftfastens sollten ein Teelöffel Glaubersalz oder ein Einlauf den Darm vorreinigen, um etwaige Rückvergiftung zu verhindern.

Für Menschen, die zur Fülle, Hitze, Bluthochdruck und starker Aktivität neigen, ist diese Kur besonders geeignet. Verdauungsapparat und Kapillargefäße werden entlastet, das Herz wird gestärkt, ein erhöhter Blutdruck reguliert. Es kommt zu einer beschleunigten Ausscheiddung von Stoffwechselprodukten. Entzündliche Prozesse werden günstig beeinflusst, das Gewicht reduziert.

Mitunter werden beim Saftfasten aber auch sehr viele Gifte freigesetzt. Bei Entfernung von Amalgam, das nicht richtig ausgeleitet wurde, kann es wie bei starker Übersäuerung zu Problemen kommen. Schwindel, Kopfschmerzen und Schwäche, die nicht durch Trinken und Einläufe behoben werden können, sind solche Signale.
Dann wird Entgiftung und Entschlackung zu einem noch wichtigeren Thema, allerdings sollte dann ein Therapeut aufgesucht werden.


Obsttage

Obsttage sind mühelos in den Alltag einzubauen. Sie sind eine gute Möglichkeit, den Körper zu erleichtern, ohne zu hungern.

Einzeln eingestreute Diättage haben durchaus Vorteile und können mit verschiedenem Obst oder auch mit einer einzigen Sorte durchgeführt werden. Am besten empfiehlt sich einheimisches Obst, das zu der entsprechenden Zeit reif ist. 
Aber auch Traubenkuren und solche mit Südfrüchten kommen in Frage und werden im allgemeinen als angenehm empfunden
Selbstverständlich ist darauf zu achten, dass es sich um naturbelassene biologisch angebaute Früchte handelt.

Bei den Trauben kommt noch hinzu, dass sie nach letzten wissenschaftlichen Untersuchungen eine besondere Schutzwirkung im Hinblick auf Herzinfarkt haben sollen;
sogar bei Krebserkrankungen konnten positive Entwicklungen beobachtet werden.

Ein wöchentlicher Obsttag, der entschlackt und erleichtert, ist empfehlenswert.
Die Gewichtsabnahme bleibt dabei gering, da das ausgeschiedene Wasser bald wieder aufgenommen wird.


Kartoffel- und Reistage

Kartoffel- und Reistage sind ebenso wie die Obsttage gut dazu geeignet, regelmäßig angewendet zu werden.

Einen Tag lang nur Kartoffeln oder nur Reis zu essen wirkt sehr erleichternd und fördert die Ausscheidung von Wasser. Wichtig ist allerdings, dass streng auf Salz und Fett verzichtet wird, um den erwünschten Effekt zu erreichen. Die Kartoffeln sollten natürlich aus biologischem Anbau stammen, um den Entgiftungsbestrebungen gerecht zu werden, und können in jeder Form zubereitet und angemacht werden, von Pell- über Bratkartoffeln (ohne Fett) bis zum Kartoffelbrei. Gewürze sind erlaubt, allerdings unter strenger Vermeidung von Salz.

Ähnliches gilt für die Zubereitung von Reis. Andere Gemüse können als Dekoration hinzugefügt werden.

Beide Kuren wirken durch die erzielte Wasserausscheidung entlastend und führen zur Gewichtsabnahme. Sobald wieder Salz zugeführt wird, werden die Wasserreservoirs auf den alten Stand gefühlt.

Beide Diäten können auf drei bis vier Tage verlängert und dann z.B. unter allmählicher Aufstockung der verschiedensten Gemüse in eine sinnvolle Ernährung über führt werden.


Wenn Sie an weiteren Informationen interessiert sind, dann senden Sie mir einfach eine E-Mail
info@naturheilpraxis-simen.de oder rufen Sie mich an: Irmgard Simen, Tel.: (0721) 48 390 95.